
Hier nun eine informative Auflistung unserer bisherigen Aktionen:
2010:
Der Sportverein Enge-Sande schaffte ein AED-Gerät (Automatischer
Externer Defibrillator) an. Unser
Freundeskreis sponserte diese Maßnahme
(Wert € 700,-).
Der DLRG-Ortsverband Niebüll
erhielt Unterstützung zur Beschaffung eines Fahrzeugs für die Wasserrettung
sowie die dafür erforderliche Funk- und Sanitätsausrüstung (Wert € 1500,-).
2009:
Der DLRG-Ortsverband Niebüll erhielt zur Unterstützung seiner Arbeit im
Bereich Wasserrettung und Sanitätshilfe drei leuchtendrote Anoraks (Wert €
530,-).
2008:
Beschaffung von zwei Rettungs- und
Überlebensanzügen "HELLY HANSEN" für die
FFW Niebüll-Deezbüll
(Wert € 3065,-)
2007:
Beschaffung von Funkgeräten nach Diebstahl für die
FFW Rosenkranz
(Wert € 2025,-)
Unterstützung des
"Blaulichttages" und der
Jugendfeuerwehr Niebüll
(€ 450,-)
2006:
Fortlaufende Ausstattung der Rettungswache
Niebüll aus zweckgebundener Spende (€ 2500,-) mit Equipment zur optimalen
Fortbildung der Rettungsdienstmitarbeiter des Kreises Nordfriesland -Bezirk
Nord- (Wert € 1600,-).
2005:
Ausstattung der Rettungswache
Niebüll aus zweckgebundener Spende (€ 2500,-) mit einem Beamer (Wert €
900,-).
Ausstattung der Rettungswache Niebüll mit drei Kartenlesegeräten (Wert € 918,-).
2004:
Teilnahme an der Niebüll-Messe, Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunktthemen
"Defibrillator" sowie "Gewaltprävention"
Stationierung eines AED-Gerätes
(automatischer, externer Defibrillator) auf der Dagebüller
Mole (Wert € 2300,-).
2003:
Unterstützung der Feuerwehr
zur Anschaffung einer Wärmebildkamera zum Auffinden vermisster Personen, Aufspüren
von Brandnestern usw. (Betrag: € 2000,-).
2001:
Die DLRG Ortsgruppe Niebüll erhielt eine Reanimationspuppe zum
wirklichkeitsnahen Trainieren von Reanimationsmaßnahmen bei Kindern (Wert:
3.000,-).
2000:
Einsatzkräfte von Feuerwehren und Rettungsdienst aus Südtondern erhielten
eine Fortbildung in patientengerechter Rettung aus PKW, LKW und Bussen. Unser
Freundeskreis beteiligte sich mit DM 500,-.
Teilnahme an der Niebüll-Messe mit unserem Stand zum Schwerpunkthema „Beleuchtete Hausnummern“.
Polizeizentralstation Niebüll erhält eine Sanitätstasche zur Erstversorgung Verletzten im Wert von DM 1.300,-. Inhalt ist u. a. Beatmungsbeutel, Augenspülflasche, Ringer- u. Kochsalz-Infusionslösung zur Kühlung, bei Verbrennungen und Verätzungen, diverses Verbandmaterial.
FF Ladelund erhält zur schnelleren Erstversorgung bei Atemstillstand Beatmungsbeutel mit verschiedenen Maskengrößen (Wert DM 300,-) sowie 8 Helmleuchten (Wert DM 640,-)
1999:
Inzwischen fand in Niebüll ein Symposium für Ärzte und
Rettungsassistenten zu diesem Thema statt, das von 70 Rettern besucht wurde und
auch von ihnen initiiert und organisiert wurde.
Bei der WDR auf der Mole in Dagebüll wurde ein spezieller Notfallkoffer stationiert, der Fachkräften hilft, die lange Zeit bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes zu überbrücken. (Wert DM 2.500,-).
20 Feuerwehr-Ersthelfer, die noch nicht, bzw. mit analogen Funkmeldeempfängern alarmierbar waren, wurden mit den modernen Digital-Meldeempfängern ausgestattet. So könnte man bei größeren Notfällen jetzt gezielt nur die Ersthelfer der Feuerwehren alarmieren. Natürlich leisten diese Pieper auch bei jedem anderen Feuerwehreinsatz in Süderlügum, Braderup, Leck oder Niebüll gute Dienste. Dieses Projekt kostete den Freundeskreis Notfallrettung DM 10.000,-.
Das DRK Leck erhielt einen Zuschuss von DM 3.000,- für die Restaurierung eines gebrauchten Rettungswagens, der in Leck bei Veranstaltungen oder Notfällen eingesetzt werden kann.
Das THW Niebüll erhielt einen Zuschuss in Höhe von DM 3.000,- zur Anschaffung eines neuen Außenborders für das vorhandene seegängige Boot, um auch die Möglichkeiten zur Wasserrettung zu verbessern.
Die FF Aventoft erhielt für die Anschaffung von Funkausrüstung zur Verbesserung der Menschenrettung im Erstangriff einen Zuschuss von DM 1.700,-. Dies deshalb, weil es u. U. sehr lange dauert, bis der Rettungsdienst eintreffen kann.
1998:
Die Rettungswache Niebüll erhielt von uns einen Overhead-Projektor zur
Unterstützung der Fortbildungsveranstaltungen, da Niebüll als
Lehr-Rettungswache fungiert, es aber an Ausrüstung mangelt (Wert: DM 1.400,-).
Für die Brandschutzerziehung in Schulen und Kindergärten ist Sigi Fischer von der Niebüller FF zuständig. Um Kinder mittels Puppenspiel für Gefahren durch Unfälle oder Feuer zu sensibilisieren, schafften wir einen Satz Hohensteiner Puppen an. Bereits 60 Vorführungen hat Sigi Fischer damit absolviert (Wert: 1.200,-).
Die Arbeitsgemeinschaft Notfallseelsorge des Kirchenkreises Südtondern erhielt für ihre Arbeit einen Zuschuss zu ihrer sinnvollen Arbeit in Höhe von DM 500,-.
Der Niebüller Feuerwehrmann Michael Praetz erhielt eine Spezialausbildung bei der Berufsfeuerwehr Hamburg in patientengerechter Rettung aus PKW und LKW. Er konnte sein Wissen bisher sehr erfolgreich an seine Kameraden weitergeben, wie auch an die FF Lindholm und Ladelund (Seminarkosten: DM 1.400,-).
1997:
Der erste „mayday“ wurde von uns organisiert und alle Rettungs- und
Hilfeleistungsorganisationen präsentierten auf dem Niebüller Marktplatz ihr Können
(Kosten: DM 3.000,-).
Einer der Notfall-Seelsorger wurde mit einem Scall-Gerät ausgerüstet, das auch ihn alarmierbar macht für den Fall, dass seine Betreuung gebraucht wird (Wert: DM 150,-).
Die FF Süderlügum erhielt eine Schaufeltrage mit Fesselgurten und einen Druckminderer zum Bau eines Sauerstoffinhalationsgerätes (Wert: DM 3.000,-).
Die Jugendfeuerwehr Niebüll erhielt einen Erste-Hilfe-Koffer, der speziell auf die häufigsten Verletzungen bei Jugendtreffen abgestimmt wurde (Wert: DM 1.500,-).
Die FF Niebüll erhielt 30 Paar feuerfeste Nomex-Sicherheits-Handschuhe (Wert DM 2.500,-).
Für den Rettungswagen der DRK-Bereitschaft Niebüll beschafften wir eine Absauge-Einheit. Kosten hierfür: DM 1.500,-.
1996:
In der Vergangenheit konnten wir bereits der Freiwilligen Feuerwehr Niebüll
4 Sauerstoff-Inhalations-Geräte überreichen, Sauerstoff ist das entscheidende
Notfall-Medikament.
Die DRK-Bereitschaft Niebüll erhielt von uns 2 Funkmelde-Empfänger, um schneller alarmierbar zu sein.
Alle Einsatzfahrzeuge der Rettungswache Niebüll wurden mit Blutzucker-Messgeräten ausgerüstet.
Die Ersthelfergruppen der FF Niebüll und Leck wurden mit 16 Helmleuchten ausgerüstet, um bei der Arbeit die Hände frei zu haben.